Studium im Bereich Bevölkerungswissenschaft in Deutschland

An deutschen Universitäten ist die Lehre im Bereich Bevölkerungswissenschaft deutlich stärker vertreten als die Demografie-Lehre.
Eine Vielzahl der Studiengänge hat ihren Schwerpunkt des Lehrangebots nicht nur in der Bevölkerungswissenschaft, sondern gleichfalls im engeren und weiteren Bereich der Demografie liegen. Dabei finden neben Demografie die Bereiche Sozialstruktur, Gesundheit, Alterung, Epidemiologie, Migration und Statistik ebenfalls Beachtung.
Die in diesem Zusammenhang angebotenen Studiengänge reichen von Soziologie, Sozialwissenschaften, Datenanalyse, Datenwissenschaft und (Survey-)Statistik über Public Health, Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften bis hin zu Gender Studies, (Alternde) Gesellschaften, Internationale Migration, Geographie, Humangeographie und Sozial- und Bevölkerungsgeographie.
Folgende Universitäten bieten ein Studium im Bereich Bevölkerungswissenschaft mit demografischen Bezug an:

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Bamberg

Der Masterstudiengang „Sozial- und Bevölkerungsgeographie“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg thematisiert die räumlichen Konsequenzen sich verändernder sozialer und demografischer Prozesse und Strukturen. Zu den Kernthemen des Studiengangs zählen unter anderem Demographie und global change sowie Migration und Transformation.

Weitere Informationen unter: www.uni-bamberg.de

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Berlin

Die Freie Universität Berlin bietet in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den forschungsorientierten bilingualen Master-Studiengang „Soziologie – Europäische Gesellschaften“ an. Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Transnationalisierungs- und Europäisierungsprozessen sowie dem internationalen Gesellschaftsvergleich. Dabei findet die Methodenlehre ebenfalls große Beachtung.

Weitere Informationen unter: www.polsoz.fu-berlin.de und www.fu-berlin.de

Das Masterprogramm „Statistik“ greift mit seinem interdisziplinären Bezug die zunehmende Relevanz quantitativer Methoden für die Wirtschats-, Sozial und Naturwissenschaften auf. Das Studium wird in Kooperation von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité-Universitätsmedizin Berlin durchgeführt.

Weitere Informationen unter: www.wiwiss.fu-berlin.de und www.stat.de

An der Charité - Universitätsmedizin Berlin kann der multidisziplinäre Studiengang „Gesundheitswissenschaften“ belegt werden. Das Thema Gesundheit wird aus bio- und sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet und vermittelt breit angelegte fachwissenschaftliche und methodische Kompetenzen.

Weitere Informationen unter: bhs.charite.de, www.fu-berlin.de und www.charite.de

Am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin ist der Bachelorstudiengang „Geographie“ angesiedelt. Es werden Theorien sowie Verfahren und empirische Arbeitsweisen in den Kernbereichen der Physischen Geographie und Humangeographie vermittelt.

Weitere Informationen unter: www.hu-berlin.de und www.geographie.hu-berlin.de

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Bochum

An der Ruhr-Universität Bochum wird das Fach „Sozialwissenschaften“ sowohl im Bachelor als auch im Master sowie als Ein- oder Zwei-Fach-Studium angeboten. Dabei kommen die Disziplinen Soziologie, Politikwissenschaft, Statistik und Methodenlehre, Sozialpsychologie und -anthropologie sowie Sozialpolitik und Sozialökonomie vor.
Nach Abschluss des sozialwissenschaftlichen Bachelorstudiums kann weiterhin der Master „Gender Studies“ belegt werden. Dieser wird in Kooperation mit der Karl-Franzens-Universität Graz gelehrt und vermittelt unter einer internationalen Perspektive Gender-Kompetenzen.

Weitere Informationen unter: studienangebot.rub.de und studienangebot.rub.de

Die fakultätsübergreifende RUB Research School ist das Zentrum für Doktoranden an der Ruhr-Universität Bochum. Hier erfolgen die Unterstützung des individuellen Forschungsprojektes sowie die Integration in die internationalen Forschungsarbeiten der Fakultäten.

Weitere Informationen unter: www.research-school.rub.de

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Bonn

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn bietet verschiedene Studiengänge mit bevölkerungswissenschaftlichen Bezug an. Dazu zählt das Bachelorstudium „Politik und Gesellschaft“, worin sich die Fächer Politische Wissenschaft und Soziologie vereinen. Es werden Kenntnisse über Bedingungs- und Wirkungszusammenhänge in Politik und Gesellschaft vermittelt.
Im Anschluss an das Erststudium kann der Master „Gesellschaften, Globalisierung und Entwicklung“ belegt werden. Neben soziologischen Theorien und empirischer Forschungsmethodik finden ein umfangreiches interdisziplinäres Lehrangebot aus anderen Fachwissenschaften und Forschungseinrichtungen Beachtung.

Weitere Informationen unter: www3.uni-bonn.de und www.philfak.uni-bonn.de

Im Bachelorstudiengang „Geographie“ stehen räumliche Strukturen und Prozesse auf dem Lehrplan. Der weiterführende Master gibt die Möglichkeit das Studium nach individuellen Interessen inhaltlich eng oder breiter auszurichten.

Weitere Informationen unter: www3.uni-bonn.de und www.geographie.uni-bonn.de

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Bremen

An der Universität Bremen können im Studien- und Berufsfeld „Gesellschaft & Bildung“ die Bachelorstudiengänge „Soziologie“ und „Geographie“ belegt werden. Während sich die Soziologie anhand verschiedener theoretischer Perspektiven und empirischer Methoden mit Gesellschaften befasst, untersucht die Geographie die Geo-Ökosphäre sowie die Gesellschaft mit ihren Ansprüchen an den Raum.
Die Optionen eines Aufbaustudiums umfassen die Masterprogramme „Soziologie und Sozialforschung“ und „Stadt- und Regionalentwicklung“.

Weitere Informationen unter: dbs.uni-bremen.de, dbs.uni-bremen.de, dbs.uni-bremen.de und dbs.uni-bremen.de

Im Studien- und Berufsfeld „Mensch & Gesundheit“ wird der Bachelor „Public Health/Gesundheitsiwssenschaften“ angeboten. Dieses multidisziplinäre Studium vereint unterschiedliche Einzeldisziplinen, wie beispielsweise die Sozialwissenschaft, Psychologie, Ökonomie, Medizin und Epidemiologie. Insgesamt richtet der Studiengang den Fokus auf Bevölkerungsgruppen und das Gesundheitssystem.
Anschließend kann ein Masterabschluss in den Fächern „Public Health – Gesundheitsversorgung, Ökonomie und -Management“, „Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention„ oder “Epidemiologie“ erworben werden.

Weitere Informationen unter: dbs.uni-bremen.de, dbs.uni-bremen.de, dbs.uni-bremen.de und dbs.uni-bremen.de

Die Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) ist ein interuniversitäres Institut der Universität Bremen und der Jacob Universität Bremen. Die im Jahr 2008 gegründet Graduiertenschule bietet neben PhD und Postgraduiertenprogrammen gleichfalls ein Pregraduiertenprogramm im kleinen Umfang an.

Weitere Informationen unter: www.bigsss-bremen.de

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Dortmund

An der Fakultät Statistik der Technischen Universität Dortmund besteht die Möglichkeit den Bachelor of Science in den Fächern „Statistik“ oder „Datenanalyse und Datenmanagement“ zu erlangen. In beiden Studiengängen werden die Planung von Umfragen und Experimenten, die Erhebung von Stichproben sowie die Auswertung von Daten vermittelt. Im Statistik-Studium stehen dabei die Beschreibung von praktischen Sachverhalten durch mathematische Modelle, das Erstellen von Prognosen und die Mitwirkung bei objektiven Entscheidungen im Vordergrund. Hingegen legt das Datenanalyse und Datenmanagement-Studium den Fokus auf datenbanktechnische Probleme großer und komplexer Datenmengen.
Anschließend an eines der beiden Bachelorstudiengänge kann der Master „Statistik“ oder „Datenwissenschaft“ belegt werden. In verschiedenen Pflicht- und Wahlveranstaltungen werden die bestehenden Kenntnisse vertieft.

Weitere Informationen unter: www.tu-dortmund.de, www.tu-dortmund.de, www.tu-dortmund.de und www.tu-dortmund.de

Das Masterprogramm „Alternde Gesellschaften“ besitzt nicht nur einen sozialwissenschaftlichen sondern darüber hinaus explizit einen demografischen Bezug. Es richtet sich an Absolventen eines Erststudiums der Sozial- und Verhaltenswissenschaft. Der interdisziplinäre Studiengang betrachtet soziale und ökonomische Aspekte alternder Gesellschaften.

Weitere Informationen unter: www.tu-dortmund.de

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Halle-Wittenberg

Das Fach „Soziologie“ wird an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Bachelor als Zwei-Fach-Studium und im Master sowohl als Ein-Fach- als auch als Zwei-Fach-Studium angeboten. Soziologische Fragestellen werden somit betont in Berührung mit anderen Disziplinen behandelt.
Das Masterstudium zeichnet sich durch die thematischen Schwerpunkte „Bildung, Wissenschaft, Hochschule“, „Generation, Lebenslauf, Sozialstruktur“ und „Strukturwandel in modernen Gesellschaften“ aus.

Weitere Informationen unter: www.soziologie.uni-halle.de und www.soziologie.uni-halle.de

Die Internationale Graduiertenakademie (InGrA) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fungiert als zentrale Institution zur Postdoc-Förderung und Stärkung der Rahmenbedingungen für Forschungsqualifizierung. In diesem Zusammenhang begleitet und koordiniert die InGrA strukturierte Doktorandenprogramme. Ferner konzipiert und entwickelt sie das Forschungsumfeld weiter.

Weitere Informationen unter: www.ingra.uni-halle.de

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Hamburg

In dem Bachelorstudiengang „Soziologie“ an der Universität Hamburg werden theoretische und methodische Grundlagen sowie elementare Forschungsergebnisse des Fachs vermittelt. Im dritten Studienjahr kann zudem aus sieben verschiedenen Vertiefungsmodulen ausgewählt werden.
Das anschließende Masterstudium der Soziologie zeichnet sich durch drei thematische Schwerpunkte aus: Erstens, es werden die zwei Kernbereiche der soziologischen Theorien und der quantitativen und qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung bedient. Zweitens, ein Akzent wird auf die Ausbildung forschungspraktischer Erfahrungen und Fähigkeiten gelegt. Und drittens, durch die Wahl aus sieben speziellen Vertiefungsmodulen können individuelle Kompetenzprofile erlangt werden.

Weitere Informationen unter: www.uni-hamburg.de und www.uni-hamburg.de

An der Fakultät Life Sciences der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg kann der Bachelor „Gesundheitswissenschaft“ studiert werden. In diesem Studium steht das Erlernen von Qualifikationen zur selbständigen Bearbeitung von Fragestellungen und Praxisprojekten mittels wissenschaftlicher Methoden auf dem Plan.
Der weiterführende Master „Health Sciences“ setzt sich aus zwei Semestern mit Modulen zu qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden, einem Praxissemester zur Mitarbeit an einem Forschungsprojekt an der Universität oder einem anderen Institut sowie aus einem Semester zum Verfassen der Abschlussarbeit zusammen.

Weitere Informationen unter: www.haw-hamburg.de und www.haw-hamburg.de

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Magdeburg

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg bietet verschiedene Studiengänge mit bevölkerungswissenschaftlichem Bezug an. Dazu zählt unter anderen das Bachelorprogramm „Sozialwissenschaften“. In diesem interdisziplinär angelegten Studium werden soziologische und politikwissenschaftliche Perspektiven verknüpft und zusätzlich weitere Disziplinen eingebunden. Dabei werden theoretische und empirische Kenntnisse und Methoden vermittelt.
Der weiterführende Master „Sozialwissenschaften“ ist ebenfalls interdisziplinär aufgestellt und richtet den Fokus auf die Entwicklung von Praxis- und Forschungskompetenzen.

Weitere Informationen unter: www.uni-magdeburg.de und www.uni-magdeburg.de

Der Bachelorstudiengang „Angewandte Statistik“ ist ein gemeinsames Angebot der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal. Auf dem Lehrplan stehen die Vermittlung von Kenntnissen der Mathematik und Stochastik sowie deren Anwendung mittels Methoden und Verfahren. Dabei findet die programmtechnische Umsetzung ebenfalls Beachtung.
Im weiterführenden Studium „Statistik“ erhalten die Teilnehmer weiterführende Kenntnisse in der mathematischen Statistik, statistischen Methodik und verschiedenen Spezialisierungsgebieten.

Weitere Informationen unter: www.uni-magdeburg.de und www.uni-magdeburg.de

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München

Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet den Zwei-Fach-Bachelor „Statistik“ an. In diesem Studium geht es um die Vermittlung wissenschaftlicher Grundkonzepte und Methoden der Statistik zur verantwortungsvollen Datenanalyse. Dabei sind Theorie und praktische Anwendung eng miteinander verknüpft. Durch die Wahl des Nebenfaches können zudem spezifische Kenntnisse erlangt werden.
Das weiterführende Studium „Statistik mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Ausrichtung“ setzt einen klaren Bezugsrahmen. Kenntnisse aus dem Bachelor werden weiter vertieft, eigenständige, forschungsbezogene Arbeiten verfolgt und eine Spezialisierung durch eine methodische Schwerpunktsetzung vorgenommen.

Weitere Informationen unter: www.uni-muenchen.de und www.uni-muenchen.de

Als weitere, bevölkerungswissenschaftlich relevante Studiengänge sind die Master in „Public Health“ und „Epidemiologie“ zu nennen. Das Studium „Public Health“ befasst sich mit der Gesundheit einer Bevölkerung. Dabei werden die Bedingungen für und Förderung von Gesundheit, die Ursachen und Bewältigung von Krankheit, Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt und das Gesundheitssystem thematisiert. Hingegen behandelt das Studium „Epidemiologie“ die Gesundheits- und Krankheitsfaktoren eines Individuums oder einer Bevölkerungsgruppe. Das Erlernen von methodisch-analytischen Kenntnissen und die Spezialisierungsmöglichkeit zeichnen dabei den Master aus.

Weitere Informationen unter: www.uni-muenchen.de und www.uni-muenchen.de

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Münster

An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster kann ein Bachelorabschluss im Fach „Geographie“ und ein Masterabschluss im Fach „Humangeographie – Raumkonflikte, Raumplanung, Raumentwicklung“ erlangt werden. Das Alleinstellungsmerkmal des grundständigen Geographie-Studiums liegt in der frühzeitigen Spezialisierung. Somit erfolgt neben der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen eine berufsbezogene Schwerpunktsetzung.
Der weiterführende Master zeichnet sich zum einen ebenfalls durch die inhaltliche Schwerpunktsetzung und zum anderen durch die regionale Konzentration auf Metropolen und Verdichtungsräume sowie auf ländliche Räume und Peripherien aus.

Weitere Informationen unter: www.uni-muenster.de und www.uni-muenster.de/593

Die Graduate School of Sociology Münster (GRASS) bietet für 20 qualifizierte Nachwuchsforscher die Möglichkeit einer Promotion.

Weitere Informationen unter: www.uni-muenster.de

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Osnabrück

Die Universität Osnabrück hat ein vielfältiges Angebot an Studienprogrammen mit bevölkerungswissenschaftlichem Bezug:
Der Bachelor „Sozialwissenschaften“ kombiniert die Disziplinen Soziologie und Politikwissenschaft, wobei im Studienverlauf der Schwerpunkt auf einen der beiden Fachgebiete gelegt wird. Das Studium befasst sich mit gesellschaftlichen Fragen und Problemen menschlichen Zusammenlebens und beinhaltet neben der universitären Lehre zudem ein Berufspraktikum.
Gegenstand des Zwei-Fach-Bachelors „Soziologie“ sind gesellschaftliche Strukturen, soziale Probleme und das Handeln von Akteuren in sozialen Beziehungen. Auch in diesem Grundstudium ist ein fachbezogenes Berufspraktikum vorgesehen.
Der forschungsbezogene Masterstudiengang „Soziologie: Dynamiken gesellschaftlichen Wandels“ fokussiert auf die soziologische Analyse gesellschaftlicher Strukturen und Wandlungsprozesse auf unterschiedlichen gesellschaftlichen Ebenen. Es erfolgt eine vertiefende Methodenausbildung. Zudem besteht die Möglichkeit disziplinübergreifende Lehrangebote wahrzunehmen.

Weitere Informationen unter: www.uni-osnabrueck.de, www.uni-osnabrueck.de und www.uni-osnabrueck.de

Am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) wird der Master-Studiengang „Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen“ angeboten. Dabei wird Migration mit den Themen Sozialstruktur, interethnische Konflikte und Interkulturalität verknüpfend thematisiert sowie methodische und methodologische Grundlagen interdisziplinärer und interkultureller Migrationsforschung vermittelt. Zudem ist am IMIS der Promotionsstudiengang „Migrationsforschung und Interkulturelle Studien“ angesiedelt.

Weitere Informationen unter: www.uni-osnabrueck.de, www.imis.uni-osnabrueck.de und imis.uni-osnabrueck.de

Im Studienfach “Geographie” am Institut für Geographie steht die Betrachtung von Gesellschaft-Umwelt-Beziehungen in unterschiedlichen Räumen und Zeiten sowie die Stadt- und Regionalentwicklung im Vordergrund. Natur- und Gesellschaftswissenschaften werden dabei miteinander verknüpft. Aufgrund des Aufbaus als Zwei-Fach-Bachelor wird das Fach mit einem weiteren kombiniert.
Der Master „Wirtschafts- und Sozialgeographie“ zeichnet sich durch ein anwendungs- und forschungsorientiertes Profil aus. Neben der Gesellschaft-Umwelt-Beziehung, Stadt- und Regionalforschung liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Migrationsforschung.

Weitere Informationen unter: www.uni-osnabrueck.de und www.uni-osnabrueck.de